Hallo, ich habe mich eben wegen des HCMs mit Michael getroffen, wir haben aber dann auch kurz noch das Praktikum besprochen: Er ist soweit einverstanden mit unserer groben Idee, die sei auch didaktisch ok: 1. Lineare Verfahren (Least Squares, k-means), 2. SVM, 3. PCA, 4. Diffusion Maps 5. Deep Learning Aber er hätte gerne, dass wir noch einen 6. Zettel machen. Nachdem auf Zettel 5 die DNNs erklärt wurden und die Studenten genug Zeit hatten Anwendungserfahrung zu sammeln, soll dann auf Zettel 6 ein Projektteil zum Deep learning kommen, der individualisiert ist. Also z.B. 5 verschiedene Datensätze aus 5 verschiedenen Anwendungsbereichen (Finanz, Bilderkennung, etc.) und die Studentengruppen bekommen die Aufgabe einen Datensatz möglichst gut zu analysieren und mit einem DNN zu lernen. Wichtig ist ihm auch, dass dieses Blatt nicht zu kurz kommt (rein zeitlich). Wenn ich richtig gezählt habe, hat das Sommersemester 15 Wochen. Abzüglich der Pfingstwoche und der letzten Woche also 13 Wochen, in denen die Studenten arbeiten können. Die Frage ist, ob wir versuchen 6 Zettel unterzubringen und zwar so, dass der letzte Zettel spätestens 3 Wochen vor Semesterende rauskommt, oder ob wir zwei andere Zettel zusammenlegen, bzw. etwas streichen. Michael meinte, dass ein ganzer Zettel für Diffusion Maps vielleicht auch etwas viel sei, ginge aber wohl noch. Vielleicht macht es Sinn, PCA und Diffusion Maps auf einen Zettel "Dimension reduction" zu reduzieren? Viele Grüße, Bastian -- Dr. Bastian Bohn Institut für Numerische Simulation Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Wegelerstr. 6 D-53115 Bonn Germany Tel.: +49 228 73-60452 Fax: +49 228 73-7527 URL: http://wissrech.ins.uni-bonn.de/people/bohn.html