Hallo,

Für pca haben wir ja die Vorarbeit von Sebastian. Wenn wir die beiden zusammen tun würden, müssten wir das neu konzipiert haben? Wieviel Programmierung haben wir denn inzwischen? Wir wollten ja nicht zu viel Fokus auf das anwenden legen, ohne dass da Programmierung passiert. Das vorgeschlagene 6. Blatt ist ja wiederum anwenden?

Grüße,
Jochen

Am 21. Februar 2018 03:00:14 GMT+11:00 schrieb Bastian Bohn <bohn@ins.uni-bonn.de>:
Hallo,

ich habe mich eben wegen des HCMs mit Michael getroffen, wir haben aber
dann auch kurz noch das Praktikum besprochen:

Er ist soweit einverstanden mit unserer groben Idee, die sei auch
didaktisch ok:

1. Lineare Verfahren (Least Squares, k-means), 2. SVM, 3. PCA, 4.
Diffusion Maps 5. Deep Learning

Aber er hätte gerne, dass wir noch einen 6. Zettel machen. Nachdem auf
Zettel 5 die DNNs erklärt wurden und die Studenten genug Zeit hatten
Anwendungserfahrung zu sammeln, soll dann auf Zettel 6 ein Projektteil
zum Deep learning kommen, der individualisiert ist.
Also z.B. 5 verschiedene Datensätze aus 5 verschiedenen
Anwendungsbereichen (Finanz, Bilderkennung, etc.) und die
Studentengruppen bekommen die Aufgabe einen Datensatz möglichst gut zu
analysieren und mit einem DNN zu lernen. Wichtig ist ihm auch, dass
dieses Blatt nicht zu kurz kommt (rein zeitlich).

Wenn ich richtig gezählt habe, hat das Sommersemester 15 Wochen.
Abzüglich der Pfingstwoche und der letzten Woche also 13 Wochen, in
denen die Studenten arbeiten können.
Die Frage ist, ob wir versuchen 6 Zettel unterzubringen und zwar so,
dass der letzte Zettel spätestens 3 Wochen vor Semesterende rauskommt,
oder ob wir zwei andere Zettel zusammenlegen, bzw. etwas streichen.

Michael meinte, dass ein ganzer Zettel für Diffusion Maps vielleicht
auch etwas viel sei, ginge aber wohl noch.
Vielleicht macht es Sinn, PCA und Diffusion Maps auf einen Zettel
"Dimension reduction" zu reduzieren?

Viele Grüße,
Bastian

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