| Betreff: | Fwd: Fwd: WG: Was bleibt, wenn Corona geht? / Pressemitteilung Nr. 107/2021 vom 11.05.2021 |
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| Datum: | Wed, 12 May 2021 12:41:11 +0200 |
| Von: | Fachgruppe Mathematik, Sabine George <fgmathe@math.uni-bonn.de> |
| An: | Dr. Michael Welter <welter@math.uni-bonn.de>, Dr. Beate Dörffel <doerffel@iam.uni-bonn.de>, B. Weißkopf, INS <weisskopf@ins.uni-bonn.de> |
Sabine George Geschäftszimmer Fachgruppe Mathematik Universität Bonn Endenicher Allee 60, 50115 Bonn Zimmer N1.003 (Nebengebäude) Kontakt: fgmathe@math.uni-bonn.de Tel: 0228-73-2500
| Betreff: | Fwd: WG: Was bleibt, wenn Corona geht? / Pressemitteilung Nr. 107/2021 vom 11.05.2021 |
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| Datum: | Wed, 12 May 2021 08:43:23 +0200 |
| Von: | Silke Krumbein <krumbein@uni-bonn.de> |
| An: | |
| Kopie (CC): | Dekanat MNF <dekan.mnf@uni-bonn.de> |
Unter: https://www.uni-bonn.de/de/neues/was-bleibt-wenn-corona-geht
finden Sie die PM im Netz mit Link zum Programm.
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Was bleibt, wenn
Corona geht? Seit über
einem Jahr hat die Corona-Pandemie die Welt
fest im Griff. Auch für Hochschulen hatte
die Pandemie gravierende Auswirkungen. Aus
der Vorlesung im Hörsaal wurde die
Videokonferenz aus der eigenen Wohnung. Aus
großen wissenschaftlichen Tagungen im In-
und Ausland wurden digitale Treffen am
heimischen Computer. Schon jetzt ist
absehbar, dass Corona auch in Zukunft den
Alltag beeinflussen wird. Doch wie werden
Lehre, Forschung und die Zusammenarbeit in
der Verwaltung nach der Pandemie aussehen?
Welche Rolle wird dabei die Digitalisierung
spielen? Wie werden die Universitäten die
Transformation gestalten? In vier
Veranstaltungen, die auch für die
Öffentlichkeit zugänglich sind, will die
Universität Bonn eine Diskussion über diese
drängenden Fragen anstoßen. „Die Pandemie
hat in allen gesellschaftlichen Bereichen die
Defizite bei der Digitalisierung offengelegt“,
so Prof. Dr. Claus-Christian Wiegandt, der die
Gesprächsreihe gemeinsam mit apl. Prof. Dr.
Manfred Nutz und Prof. Dr. Theo Kötter
organisiert hat. „Auch die Hochschulen mussten
innerhalb von Tagen auf die neuen Realitäten
reagieren und den gesamten Betrieb von heute
auf morgen umstellen.“ Zwar müsse man
konstatieren, dass dieser Umzug ins Digitale
unter hohem Aufwand gut funktioniert habe,
„aber wir dürfen uns an dieser Stelle nicht
ausruhen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um
sich über die Zukunft der Hochschulen
auszutauschen und gestalterisch an dem Prozess
mitzuwirken.“ Nachrichtenbilder
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